Revox B 750 MK II

 Die Revox Zwillinge


REVOX... fällt man da nicht erst einmal vor Ehrfurcht auf die Knie? 
Das waren die Worte meines guten Freundes, als ich ihm mitteilte, daß ich aktuell einen Revox B 750 MK II renoviere. Und in der Tat war und ist es so: Der Revox B 750 ist mit seinem eigenständigen Design und seiner unbestechlichen mechanischen Qualität damals wie heute ein Fels in der Brandung des umtosten HiFi Geschäfts. Ein gut erhaltener B 750 ist heutzutage nicht mehr so leicht zu bekommen. Er hat bereits vor 45 Jahren viel Geld gekostet und erzielt auch heute noch auf dem Gebrauchtmarkt hohe Preise, soferne man überhaupt noch einen bekommt! Aber es kommt noch besser: Wie es der Zufall will, wurde mir zwei Monate später ein weiterer Revox B 750 MK II angeboten. Da konnte ich natürlich nicht Nein sagen...

Der Revox B 750 (MK I) löste 1977 die A-Serie ab und prägte damit wie kein anderes Gerät das typische Erscheinungsbild der Revox Geräte in den 70er und 80er Jahren. Jeder kennt das ikonische Design mit den einprägsamen Knöpfen und den matt-grauen Gehäusen. Der Revox B 750 wurde in der Ur-Version nur von 1977-78 hergestellt und leistete damals 2x50W/8Ω. In unmittelbarem Anschluß daran wurde der Revox B 750 MK II von 1978-83 mit einer Leistung von 2x85W/8Ω produziert. Beide Modelle waren 13 kg schwer und kosteten damals 1.800,- DM.

Meine beiden Revox B 750 MK II Vollverstärker waren vor der Restaurierung defekt und präsentierten sich in ähnlichem Zustand. Damit es für den interessierten Leser nicht zu langweilig wird, werde ich die folgende Beschreibung sehr allgemein halten und nur dort näher ins Detail gehen, wo es für das Verständnis Sinn macht und sich die beiden Geräte wesentlich voneinander unterscheiden.

Äußerlich waren die Verstärker in intaktem und vollständigem Zustand, ohne grobe Mängel. Nur bei einem Gerät war der Kipphebel des Low-Filter Schalters abgebrochen. Die berüchtigte grau-matte Nextel-Lackierung war fleckig und schmutzig, an manchen Sttellen abgeplatzt und mit Glanzlack unsachgemäß ausgebessert und bei einem Gerät bereits erheblich aufgeweicht und ausgesprochen klebrig. Front, Drehknöpfe und Schalter waren durch üblichen Gebrauch verschmutzt, bei einem Gerät waren die Volume und Bass Regler mit schwarzem Marker mittig mit V und B beschriftet. Einmal war der Rifa-Entstörkondensator beim Spannungswahlschalter bereits abgschnitten worden, beim anderen Gerät ist der Rifa bereits explodiert. Das Innenleben war mäßig verstaubt bzw. mit krümligem Staub belegt, welcher vom explodierten Rifa stammte. Bei allen Endstufentransistoren handelte es sich noch um die Original Motorola 2N6031 und 2N5631 Bipolartranistoren. Die RIFA Kondensator an den Endstufen PCBs waren allesamt rissig und bereits mit Abplatzungen versehen. Die Spannungsregler der Netzteil-PCB waren einmal original und beim anderen Gerät dürften sie bereits einmal ersetzt worden sein. Die Seriennummern beider Geräte liegen zwischen 16.000 und 22.000; es dürfte sich also um relativ frühe Versionen handeln, die zudem zu einer ähnlichen Zeit produziert wurden.



"Schattenwurf" am Gehäusedeckel durch explodierten Rifa-Kondensator


Explodierter Rifa-Kondensator

Power Supply 
Nach  eingehender Sichtkontrolle aller wesentlichen Baugruppen habe ich die Endstufen Module von der Sekundärspannungsversorgung abgeklemmt, alle Sekundärsicherungen entfernt und die Sekundärspannungen des Netztransformators geprüft, welche mit 27 VAC und 39,7 VAC planmäßig in Ordnung waren. Für die Prüfung der Netzteilplatine habe ich die Sekundärsicherungen wieder eingesetzt, die Endstufe blieb jedoch noch abgeklemmt: einige Sekunden nach Einschalten des Geräts zieht das LS-Relais an und die Power LED leuchtet rot auf - ein gutes Zeichen! Bei näherer Betrachtung mußte jedoch festgestellt werden, dass an der Netzteilplatine keine negative Betriebsspannung gemessen werden konnte, obwohl die Spannungen nach dem Gleichrichter alle planmäßig bei +/- 39 V lagen. Der Grund dafür lag an einem defekten Negativ-Spannungsregler (IC4) vom Typ UA79GU1C. Dieses Problem ist bekannt und kommt wohl häufiger vor. Leider ist der Original 4-Pin Regler UA79GU1C nicht mehr erhältlich und kann deshalb nicht einfach so ersetzt werden. Unglücklicherweise ist die symmetrische Spannungsversorgung des Revox B 750 MK II recht unkonventionell und kompliziert aufgebaut: Die -20 V werden von einem positiven 4-Pin Spannungsregler und die +20 V von einem negativen 4-Pin Spannungsregler erzeugt; durch geschickte Verschaltung fallen nebenbei die -10 V ab, die für die Protection PCB benötigt wird. Der Grund dafür ist/war, dass die negativen Spannungsregler damals keine so hohen Eingangsspannungen ausregeln konnten. Die Original Spannungsregler sind leider nicht  mehr erhältlich, sodass zu Sonderlösungen gegriffen werden muß. Im gegenständlichen Fall habe ich den defekten UA79GU1C (IC4) durch einen noch erhältlichen 3-Pin LM337T Linearregler ersetzt. Unter Berücksichtigung des typischen Betriebsregimes des LM337T (Datenblatt) konnte die -48 V Spannung relativ einfach mit Standardwiderständen der E-12 Reihe realisiert werden. Die Herstellung der -48 V erfolgte mit einem 220 Ω und einem 4,7 kΩ Widerstand, die in vorhandene Bohrungen der Power Supply PCB eingesteckt und entsprechend verdrahtet wurden. Da die vier FRAKO Elkos im Power Supply alle noch gut waren, habe ich nur die berüchtigten Tantal-Kondensatoren gegen 3,3µ/50V Elkos ersetzt.

Symmetrische Spannungsversorgung +/- 48 V mit Nebenzweig - 10 V (Revox Service Manual)

Defekter 4-Pin Negativ-Spannungsregler IC4
 
 Einbindung des LM 337T Negativ-Spannungsregler als IC4 
in die bestehende Power Supply PCB zur Realisierung der -48 V Spannung

Original Power Supply

Neuer 3-Pin LM337T Linearregler mit 220/4k7 Verschaltung (ganz links im Bild) 
und neuen Elkos anstelle der Tantalen

Endstufen
Da bereits ersichtlich war, dass die Rifa-Kondensatoren auf den Endstufen PCBs stark rissig waren und sich in Auflösung befanden, wurden alle Endstufen-Module ausgebaut. Hier zeigt sich bereits das durchdachte und sehr servicefreundliche Gesamtkonzept der Revox Geräte: Die wichtigen  Baugruppen  sind mit Steckverbindern verbunden und können einzeln ausgebaut werden. Bei näherer Prüfung der Endstufen-Module hat sich gezeigt, dass die Durchlaßspannungen (PN-Übergänge) aller Endstufentransistoren keine Auffälligkeiten zeigten, die statische Stromverstärkung jedoch äußert gering ist. Von allen acht Transistoren wies jedoch nur einer eine glaubwürdig hohe Stromverstärkung von ca. 68 auf; alle anderen lagen zwischen 0 < hfe < 6. Ebenso waren einige Treibertransisitoren defekt bzw. suspekt und wurden teilweise gegen neue ersetzt. Die FRAKO Filter Elkos wiesen allesamt noch rel. gute Werte auf, weshalb sie auf den Platinen belassen wurden. Die wenigen übrigen Elkos der Endstufe wurden allesamt gegen neue ersetzt. Da die Trimpotis für Bias und den DC-Offset bereits von außen stark korrodiert aussahen, wurden sie gegen neue gekapselte Trimmer ersetzt. Bei einem 100R Trimmer war der Schleifring des Trimmers bereits gebrochen (was sicher als eine der Ursachen für die defekte Endstufe anzusehen ist)! Abschließend habe ich die Endstufen in das Gehäuse eingebaut und im Testbetrieb den Ruhestrom (vorläufig) auf 7 mV und DC-Offset auf 1 mV eingestellt.
 
Rechtes Endstufen-Modul ausgebaut

Rissiger Rifa-Kondensator auf Endstufenplatine


Original Motorola Transistoren, tlw. aus gleicher Charge





Die vorläufig Prüfung mit Eingangssignal zeigte, dass alle Eingänge (auch der Phono), sowie alle Regler und Schalter ordnungsgemäß funktionieren. Der Verstärker hat einen schönen Klang und macht einen sehr kräftigen Eindruck! Nachdem beide Verstärker restauriert waren fiel auf, dass im direkten Vergleich beider Revox Verstärker bei einem Gerät bereits bei geringen Drehbewegungen des Lautstärkereglers große Lautstärken erzielt werden. Der andere Verstärker hingegen klang bei gleicher Stellung des Lautstärkereglers deutlich leiser! Was war der Grund dafür? Meine erste Vermutung war, dass sich die Verstärkungsfaktoren der beiden Geräte aus irgendeinem Grund deutlich voneinander unterschieden. Ich habe deshalb bei beiden Geräten die Spannungsverstärkung der Vorstufen und der Endstufen gemessen. Bei beiden Geräten war die Spannunsverstärkung ident und stimmte mit den Vorgaben des Service Manuals überein. Beide Vorstufen verstärkten das Eingangssignal von 200 mV planmäßig auf 1,0 V bzw. sogar etwas mehr. Dies entspricht einem Verstärkungsfaktor von 5 bzw. 14 dB. Die Endstufen beider Geräte arbeiteten ebenfalls planmäßig und wiesen jeweils eine idente Verstärkung von 27 dB auf. Also kann das merkwürdige Verstärkungsverhalten nur mit dem Lautstärkepotentiometer in Verbindung gebracht werden. Mißt man die Ausgangsspannung des Vorverstärkers (Pre Out) bei unterschiedlichen Stellungen des Lautstärkereglers (Volume Pos), so stellt sich zunächst die bekannte exponentielle Pegelentwicklung ein: Mit zunehmendem Drehwinkel des Lautstärkereglers nimmt der Ausgangspegel überproportional zu. Dies ist bei allen HiFi Verstärkern planmäßig so vorgesehen und berücksichtigt damit das charakteristische Hörempfinden des menschlichen Gehörs. Aus technischer Sicht wird dies dadurch erreicht, indem sich der Widerstandswert am Abgriff (Schleifring) des Lautstärkepotis mit der Drehbewegung exponentiell erhöht. In der unteren Darstellung ist ersichtlich, dass beide Verstärker bei voll aufgedrehtem Lautstärkeregler (Position 10) die gleich große Ausgangsspannung liefern, obwohl sich die Kurvenverläufe beider Geräte geringfügig voneinander unterscheiden. Stellt man nun die Entwicklung der Ausgangsspannung in einem logarithmischen Maßstab dar, so erkennt man sehr deutlich, das sich die Lautstärke des Geräts A viel schneller erhöht als die des Geräts B. Im unteren Bereich ist der Revox B sogar um bis zu 19 dB lauter als sein Schwestergerät. Dies ist der Grund dafür, dass der Verstärker A subjektiv lauter bzw. kräftiger klingt als der Verstärker B. Obwohl beide Lautstärkepotentiometer den gleichen nominalen Widerstandswert aufweisen, unterscheiden sie sich jedoch in ihrer jeweiligen logarithmischen Charakteristik. 

Exponentielle Zunahme des Ausgangspegels für Gerät A und B in Abhängigkeit der Volume Position

Logarithmische Darstellung der Ausgangsspannungen Gerät A und B

Vorstufen
Nachdem nun die Power Supplies und die Endstufen überarbeitet und kotrolliert waren, habe ich mich um die Vorstufen gekümmert. Im ersten Testbetrieb fiel auf, dass alle Schalter und Potis grundsätzlich funktionierten und alle Funktionen ordnungsgemäß gegeben waren. Überraschenderweise kratzte kein einziges Potentiometer, auch die Schalter hatten nur wenig "noise" und knacksten kaum hörbar. Gute Qualiät! Trotzdem habe ich alle PCBs ausgebaut, kontrolliert und gereinigt. Natürlich habe ich auch alle Gehäuseteile, Knöpfe, Regler und Frontplatten ausgebaut und gereinigt. Da die Geräte sehr servicefreundlich aufgebaut sind, habe ich jede Funktionseinheit separat ausgebaut, gereinigt, geprüft und wieder eingebaut. Da in der Vorstufe relativ wenige Elkos verbaut waren, habe ich alle gegen neue Elkos ersetzt. Die Tantal-Kondensatoren habe ich in den Geräten belassen. Potentiometer wurden ausgebaut und gereinigt (es sind hier nur zwei Potis verbaut: Lautstärke und Balance, die Klangeregelung Bass/Presence/Treble wird mit Drehschaltern realisiert!). Die Potentiometer sind von außergewöhnlicher Qualität mit angeformten Druckguß-Teilen zur Befestigung am Sub-Chassis der Frontplatte. Alle Kipp- und Drehschalter wurden ausgebaut, zerlegt und gereinigt. Die Besoderheit bei den Revox Geräten ist, dass die Kontakte aller Kipp- und Drehschalter direkt auf den PCBs sitzen und die Schaltereinheiten diese mit vergoldeten Kontaktgebern abgreifen!

Sub-Chassis Frontpaneel

Balance Poti

Volume Poti

Tone Control Unit mit aufgesteckten Tone Control und Balance Amps

Tone Control Unit mit Drechschaltern

Tone Control Unit mit Drechschaltern

Tone Control Unit mit Kontakten auf PCB

Filter Board

Filter Board mit Schaltern Hi/Lo/Loudness

Die Vorstufe besteht im Wesentliche aus folgenden Einheiten, welche sich alle auf separaten PCBs befinden und mit Steckverbindern ausgestattet sind:
  • Input Unit
  • Phono Amplifier
  • Filter and Balance Amplifier Unit, mit separat gesteckten Filter und Balance Boards
  • Tone Control Unit, mit separat gesteckten Tone Control Amps/Boards
  • Tape Monitor Board mit Power LED
  • Protection Circuit
Tone Control Unit und Filter Boards


Balance Amp



Phono Amp

Da die Power LED nach fast 50 Jahren bereits stark an Leuchtkraft abgenommen hat, habe ich neue LEDs mit angepaßten Vorwiderständen eingebaut.  Am  Protection Board waren bereits erste Anzeichen von Bauteilüberhitzung zu erkennen. Ich habe deshalb die alten Vorwiderstände für das Relais K1 gegen neue mit längeren Beinchen zur bessere Wärmeabfuhr ersetzt.

Neue Power LED mit Vorwiderstand


Protection Board mit neuen Vorwiderständen für Relais K1

Ersetzte/defekte Bauteile Gerät A

Ersetzte/defekte Bauteile Gerät B

Die Gehäuse
Wie anfang bereits erwähnt, war die Original Nextel-Lackierung beider Geräte nicht mehr schön anzusehen. Die Oberflächen waren an vielen Stellen fleckig, verkratzt, schmutzig und teilweise bereits abgeplatzt und unsachgemäß ausgebessert und bei einem Gerät bereits erheblich aufgeweicht und ausgesprochen klebrig. Ich entschied mich daher für eine vollständige Neulackierung beider Geräte. Was hier so simpel klingen mag, ist in der Praxis alles andere als einfach. Es zeigte sich, dass sich der Original Nextel-Lack nicht so einfach von den Gehäuseteilen ablösen ließ. Am besten hat sich dafür Schleifvlies und Spiritus bewährt, auch eine Spachtel war hilfreich! Ein Kapaitel für sich war die Entfernung des dünnen Frontblechs hinter der oberen Frontklappe. Dieses dünne Blech ist auf den Klappenträger aufgeklebt und war nur mit sanfter Gewalt zu entfernen. Sollte das jemand versuchen, bitte vorsichtig vorgehen, weil sich das dünne Blech sehr leicht verformt und dann nicht mehr einfach in die ursprüngliche Form gebracht werden kann. Zudem läßt sich der Kleber nur sehr schwer vollständig entfernen; ich habe dafür alle mir bekannten Lösemittel versucht (Alkohol, Benzin, Aceton, Spezial-Klefstoff-Entferner, Orangenöl-Klebstoff-Entferner, etc) und wäre fast verzweifelt. Ich habe keine Ahnung, was die Revox Leute damals verwendet haben, jedenfalls klebt es wie der Teufel und ist nur sehr schwer wegzubekommen! 
Nachdem die alte Farbe entfernt war, habe ich alle Teile grundiert und zwei mal mit mattem Spezial-Platin-Spray RAL 7016 bespüht, was dem original Nextel Farbton sehr nahe kommt.












Resümee
Der Revox B 750 MK II (oder auch MKI) ist heute ein gesuchter Klassiker unter den sogenannten "Vintage" Verstärkern. Er hat in Sachen Design und Technologie bereits vor fast 50 Jahren Maßstäbe gesetzt, die heute noch gültig sind und ihre Berechtigung haben. Der Revox B 750 ist einer der wenigen Verstärker die heute zurecht als Ikone in der HiFi Geschichte gelten. Er ist eine Diva unter den Vollverstäkern - und wie alle Diven hat auch er seine Vorzüge und Macken:

PRO
  • Unverkennbares und ikonisches Design
  • Hervorragende mechanische Verarbeitung
  • Servicefreundlicher modularer Aufbau mit Steckverbindern
  • Gehäusedeckel aus Aluminium
  • Vor- und Endstufe auftrennbar
  • Endstufen mit separater und kanalgetrennter Stromversorgung
  • Kipp- und Drehschalter in hoher Qualität mit Kontaktebene auf PCB
  • Druckschalter in guter Standardausführung
  • Drehpotentiometer für Balance und Volume in guter Qualität und massiver Sonderausführung mit angeformten Druckgußträgern
  • Aufwendiges und durchdachtes Schaltungsdesign
  • Klangregelung mit Presence-Beeinflussung
  • Bis auf die Spannungsregler ist der Verstärker zu 100% diskret ohne exotische Bauteile aufgebaut; alle Bauelemente können in guter Qualität erneuert/ersetzt werden
  • Eingangsimpedanz und Empfindlichkeit des PHONO Eingangs einstellbar
  • Hohe Funktionalität
  • Insgesamt wenig Elkos verbaut (dafür rel. viel Tantal-Kondensatoren)

KONTRA

  • Nextel-Lackierung wird mit der Zeit speckig und weich
  • Für Speaker A nur DIN-Buchsen vorhanden
  • Für Speaker B nur kleine Klemmbuchsen vorhanden
  • Cinch Input-Buchsen haben relativ geringen Abstand untereinander, sodaß derAnschluß "dicker" Cinch Stecker zur Herausforderung werden kann
  • Tantalkondensatoren in Gleichrichtung und Spannungsglättung
  • Unkonventioneller Aufbau der symmetrischen Spannungsversorgung (Power Supply), in dem die -20 V von einem positiven und die +20 V von einem negativen Spannungsregler erzeugt werden
  • Wenig stabile und bruchanfällige Befestigung des Netztrafos am Bodeblech des Verstärkers